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SUMMARY:Die Landjuden im Altenautal
DESCRIPTION:Freitag\, 12. Oktober 15.00 Uhr\, Heimathaus Spieker Atteln  \nAusstellung: Die Landjuden im Altenautal. Wittgenstein und Rosenberg – zwei jüdische Familien aus Atteln. Zweite Station der oben genannten Ausstellung. \n \n \nSalomon Roos\, ein Sohn von Hein und Amalia Roos\, geb. Rosenberg\, wurde mit seiner Frau Anna und seinen Kindern in den Konzentrationslagern ermordet. \nKonzipiert von Jost Wedekin und Gerda Mörchen
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SUMMARY:BILDENDE KUNST
DESCRIPTION:AUSSTELLUNG: BILDENDE KUNST. HOLZSCHNITTE VON JACOB PINS IN BRAKEL \,EINMAL JEKKE – IMMER JEKKE‘\nAusstellung Stadtmuseum Brakel\nAm Markt 5\n33034 Brakei \nTel: 05272 360-270 Fax: 05272 360-44270\nLaufzeit 14.10.2018 bis 25.11.2018\,\nAlte Waage\, Am Markt 4a\, 33034 Brakei\nÖffnung: di – do\, sowie so von 14:00 bis 16:00 Uhr und nach Vereinbarung \nDer 1917 in Höxter geborene Jacob Pins emigrierte 1936 nach Palästina. Es waren seine deutschen Wurzeln\, die ihm die Anerkennung durch das israelische Kunstestablishment zunächst verwehrten. Er selber umschrieb diese Erfahrung mit dem Spruch \,Einmal Jekke – immer Jekke‘\, Der Begriff\,Jekke‘ findet im Jiddischen als umgangssprachliche Bezeichnung für deutschsprachige jüdische Einwanderer der 1930er-Jahre und ihrer Familienangehörigen bis heute Anwendung. \nSein Werk ist von der deutschen Kultur geprägt\, die Holzschnitte vom Stil des Expressionismus beeinflusst. In einigen seiner Arbeiten lässt sich eine Sehnsucht nach den Landschaften des Weserraumes erkennen. Die Ausstellung nimmt gerade diese Werke in den Blick\, deren Motive die tiefen Bezüge zur Deutschen Kultur sowie zu seiner Geburtsstadt Höxter und dem Wesertal erkennen lassen.
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