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SUMMARY:BILDENDE KUNST
DESCRIPTION:AUSSTELLUNG: BILDENDE KUNST. HOLZSCHNITTE VON JACOB PINS IN BRAKEL \,EINMAL JEKKE – IMMER JEKKE‘\nAusstellung Stadtmuseum Brakel\nAm Markt 5\n33034 Brakei \nTel: 05272 360-270 Fax: 05272 360-44270\nLaufzeit 14.10.2018 bis 25.11.2018\,\nAlte Waage\, Am Markt 4a\, 33034 Brakei\nÖffnung: di – do\, sowie so von 14:00 bis 16:00 Uhr und nach Vereinbarung \nDer 1917 in Höxter geborene Jacob Pins emigrierte 1936 nach Palästina. Es waren seine deutschen Wurzeln\, die ihm die Anerkennung durch das israelische Kunstestablishment zunächst verwehrten. Er selber umschrieb diese Erfahrung mit dem Spruch \,Einmal Jekke – immer Jekke‘\, Der Begriff\,Jekke‘ findet im Jiddischen als umgangssprachliche Bezeichnung für deutschsprachige jüdische Einwanderer der 1930er-Jahre und ihrer Familienangehörigen bis heute Anwendung. \nSein Werk ist von der deutschen Kultur geprägt\, die Holzschnitte vom Stil des Expressionismus beeinflusst. In einigen seiner Arbeiten lässt sich eine Sehnsucht nach den Landschaften des Weserraumes erkennen. Die Ausstellung nimmt gerade diese Werke in den Blick\, deren Motive die tiefen Bezüge zur Deutschen Kultur sowie zu seiner Geburtsstadt Höxter und dem Wesertal erkennen lassen.
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SUMMARY:Niedergebrannt\, verhaftet\, verschleppt – Die jüdische Gemeinde in Salzkotten
DESCRIPTION:Lichtinstallation im Hexenkeller der Kreismuseum Wewelsburg.\nAb dem 6. bis zum 30. November ist die Installation dann zu sehen. Die Objekte werden von Schülern der Gesamtschule in Salzkotten erarbeitetet werden.\ndas Kreismuseum Wewelsburg wird vom 6. bis 30. November (Dienstag bis Sonntag\, 10:00-17:00 Uhr) eine Lichtinstallation im Hexenkeller zeigen\, die über das Schicksal der in Salzkotten verhafteten und nach Wewelsburg gebrachten jüdischen Männer aufklärt.
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SUMMARY:Gedenkstunde Stadt Marsberg
DESCRIPTION:Gedenkstunde Anlässlich des 80. Jahrestages der  Reichspogromnacht . \nam Sonntag\, 11. November 2018 um 15.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Maria Magdalena in Padberg. \nAm Ende der Gedenkfeier werde wir gemeinsam zur ehemalige Synagoge gehen.  \nKlaus Hülsenbeck \n(Bürgermeister) \n\n\n\n		\n				\n				        \n            \n                \n            \n        \n							 \n			\n				\n				        \n            \n                \n            \n        \n							 \n			\n				\n				        \n            \n                \n            \n        \n							 \n			\n				\n				        \n            \n                \n            \n        \n							 \n			\n				\n				        \n            \n                \n            \n        \n							 \n			\n				\n				        \n            \n                \n            \n        \n							 \n			\n				\n				        \n            \n                \n            \n        \n							 \n			\n				\n				        \n            \n                \n            \n        \n							 \n			\n				\n				        \n            \n                \n            \n        \n							 \n			\n				\n				        \n            \n                \n            \n        \n							 \n			\n				\n				        \n            \n                \n            \n        \n							 \n			\n				\n				        \n            \n                \n            \n        \n							 \n			\n				\n				        \n            \n                \n            \n        \n							 \n			\n				\n				        \n            \n                \n            \n        \n							 \n			\n				\n				        \n            \n                \n            \n        \n							 \n			\n	\n	\n\n		\n        [Zeige eine Slideshow]\n		\n	\n	\n		\n		\n\n       \n 
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SUMMARY:Wer war Hitler? - Warburg
DESCRIPTION:                    \nSo 11.11.2018 \n17.00 Uhr \nIm Cineplex Warburg\, Obere Hilgenstock 30\, 34414 Warburg \nNicht erst seit Hitlers Tod wurde zahllos versucht\, sich dem Mann aus Braunau in Oberösterreich anzunähern und das „Phänomen“ Adolf Hitler zu erklären. So aber ist seine Biografie noch nie erzählt worden: In dem Dokumentarfilm WER WAR HITLER kommen neben knappen Verortungen durch eine Sprecherin ausschließlich Zeitgenossen und Hitler selbst zu Wort: keine Interviews\, kein Reenactment\, keine Erklärgrafiken und technischen Spielereien. Die Aussagen aus Tagebüchern\, Briefen\, Reden und Autobiographien werden mit neuem\, vielfach unveröffentlichtem Archivmaterial montiert. Hitlers Leben und Wirken spiegelt sich so auf einmalige Weise im Gesellschaftsbild der Jahre 1889 bis 1945. \nEintrittspreis: 9\,50 € (Ermäßigt: 8\,50 €) \n  \nIn Zusammenarbeit mit dem Museumsverein Warburg \nMit Einführung durch Rainer Mues. \nUm Reservierung wird gebeten unter www.cineplex.de/warburg oder 05641-740888 \n 
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