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SUMMARY:Synagogen in Deutschland – eine virtuelle Rekonstruktion
DESCRIPTION:Das Projekt : virtuelle Rekonstruktion zerstörter Synagogen\nAn der TU Darmstadt werden seit 1995 Synagogen\, die 1938 von\nden Nazis zerstört worden sind\, am Computer rekonstruiert. Mit\nden Rekonstruktionen\, die unter der Leitung von Dr.-Ing. Marc\nGrellert erfolgen\, soll der kulturelle Verlust aufgezeigt werden.\nGleichzeitig gilt es\, die bauhistorische Bedeutung der Bauwerke\nin Erinnerung zu rufen\, die Teil deutscher Städte und Straßen-\nbilder waren\, Teil der deutschen Kultur. Das Projekt geht der\nFrage nach\, wie mit Hilfe der Informations- und Kommunika-\ntionstechnologien neue Formen des kulturellen Gedächtnisses\ngebildet werden können. Über 60 Studierende der TU-Darm-\nstadt haben bisher an den Rekonstruktionen gearbeitet und\ndurch ihren Einsatz das Projekt zum Erfolg getragen. 05251 88-2561\n \n\nAm Abdinghof 11 · 33098 Paderborn\n05251 88-1247\nstadtmuseum@paderborn.de\nwww.paderborn.de/stadtmuseum\nÖffnungszeiten\nDienstag bis Sonntag 10-18 Uhr\nEintritt\nRegulär 2\,50 € | erm. 2\,00 €\nKinder unter 12 Jahren und Schulklassen haben freien Eintritt.\nFührungen: 55 € | Schulklassen 10 €\n \n\nSynagogen in Deutschland.Eine virtuelle Rekonstruktion.Folder zur Ausstellung Paderborn
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SUMMARY:Woche der Brüderlichkeit 2019
DESCRIPTION:„Mensch\, wo bist Du? Gemeinsam gegen Judenfeindschaft“ ist das Jahresthema der Woche der Brüderlichkeit\, die die deutschen Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit alljährlich im März feiern. Die zentrale Eröffnungsfeier findet in diesem Jahr am 10. März in Nürnberg statt\, Preisträger der Buber-Rosenzweig-Medaille 2019 sind die Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus (KlgA) und das Netzwerk für Demokratie und Courage e.V. (NDC). \nIn Paderborn feiern wir die Woche der Brüderlichkeit im Historischen Rathaus Paderborn. Die Veranstaltung wird von Schülern des Gymnasiums Schloß-Neuhaus mitgestaltet.
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SUMMARY:Gedenkstunde der Stadt Nieheim
DESCRIPTION:Wie viele andere Gemeinden auch plant die Stadt Nieheim anlässlich des 80. Jahrestags der Pogrome des 9.11.1938 eine Gedenkstunde. Im Rahmen dieser Gedenkstunde soll ein neu geschaffenes Mahnmal zum Gedenken an die Nieheimer Opfer des Holocaust enthüllt werden. \nZiel ist es\, zu den bereits vorhandenen Gedenkorten am Standort der ehemaligen Synagoge und am jüdischen Friedhof einen weiteren Ort des Gedenkens zu schaffen\, der explizit namentlich an die Nieheimer Opfer des Holocausts erinnert.  \nDie Gedenkstunde der Stadt Nieheim findet in der Zeit von 13 bis 14 Uhr statt. \nKupferschmiede 15\, 33039 Nieheim.  \nFamilienzentrum Sankt Nikolaus\, kath. KiTa \nDie Initiative zur Errichtung des Mahnmals geht vom kath. Pastor Ester und die beiden ehrenamtlichen Stellvertretern der Nieheimer Bürgermeister Rainer Vidal: \nErwin Nowak und Dr. Ulrich Kros aus. \nDer Standort des Mahnmals befindet sich in räumlicher Nähe zum jüdischen Friedhof; die räumliche Trennung ist beabsichtigt\, da davon auszugehen ist\, dass die auf dem Friedhof bestatteten Menschen eines natürlich Todes gestorben sind und nicht Opfer eines Unrechtsregimes waren. Trotzdem soll eine Verbindung zwischen den beiden Orten geschaffen werden\, da es der Wille aller\, die an der Aufarbeitung von jüdischem Leben in Nieheim interessiert sind\, ist\, dass jüdisches Leben in Nieheim erfahrbarer wird als heute. Deswegen werden auch nach der Enthüllung des Mahnmals weitere Schritte folgen\, um die Erinnerung an jüdisches Leben und jüdische Kultur in Nieheim wach zu halten. Dafür setzten sich  seit Jahrzehnten mehere Bürger der Stadt ein. \n 
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SUMMARY:Wir sind Juden aus Breslau
DESCRIPTION:Wir sind Juden aus Breslau\n\nÜberlebende Jugendliche und ihre Schicksale nach 1933\n \nKinodokumentarfilm von Karin Kaper und Dirk Szuszies\nDeutsch-Polnischer Kulturpreis Schlesien 2017\nEhrenmedaille der Europäischen Kulturhauptstadt Wroclaw\nWeltweit eingeladen auf bedeutende Filmfestivals\nwww.judenausbreslaufilm.de\n \nSondervorführung im Kino Brakel\nam Dienstag 4.12.18 um 19 Uhr\nIn Anwesenheit\nder Regisseurin Karin Kaper\nIn Zusammenarbeit mit\ndem Kommunalen Integrationszentrum Kreis Höxter\n \nZusätzliche Schulvorführungen mit Regisseurin\nam 4.12. im Kino Brakel\nProtagonisten: Esther Adler\, Gerda Bikales\, Anita Lasker-Wallfisch\, Renate Lasker-\nHarpprecht\, Walter Laqueur\, Fritz Stern\, Guenter Lewy\, David Toren\, Abraham\nAscher\, Wolfgang Nossen\, Eli Heymann\, Mordechai Rotenberg\,\nMax Rosenberg\, Pinchas Rosenberg\nsowie eine deutsch-polnische Jugendgruppe aus Bremen und Wrocław\nMusik: Bente Kahan\, Simon Wallfisch\, Patrick Grant\, Carlo Altomare\nProjektkoordination: Maria Luft\nWissenschaftliche Beratung: Katharina Friedla\nProduktion und Verleih: Karin Kaper Film\nEin Film von aktueller Brisanz\, der ein eindringliches Zeichen setzt gegen stärker\nwerdende nationalistische und antisemitische Strömungen in Europa. Ein Film\, der\naufzeigt\, wohin eine katastrophale Abschottungspolitik gegenüber Flüchtlingen\nführt. Ein Film\, der anhand der Lebensschicksale der Protagonisten auch die\nGründung des Staates Israel mit den Erfahrungen des Holocaust in Verbindung setzt.\n \n\nFBW: Prädikat Wertvoll FSK: ab 12 Jahre Länge: 108 Minuten\nProduktion und Eigenverleih des Films wurden von der Beauftragten der Bundesregierung\nfür Kultur und Medien (BKM) gefördert.
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SUMMARY:Wir sind Juden aus Breslau
DESCRIPTION:Wir sind Juden aus Breslau\n\nÜberlebende Jugendliche und ihre Schicksale nach 1933\n \nKinodokumentarfilm von Karin Kaper und Dirk Szuszies\nDeutsch-Polnischer Kulturpreis Schlesien 2017\nEhrenmedaille der Europäischen Kulturhauptstadt Wroclaw\nWeltweit eingeladen auf bedeutende Filmfestivals\nwww.judenausbreslaufilm.de\nSondervorführung im Kino Bad Driburg\nam Montag 3.12.18 um 19 Uhr\nIn Anwesenheit\nder Regisseurin Karin Kaper\nIn Zusammenarbeit mit\ndem Kommunalen Integrationszentrum Kreis Höxter\n \nZusätzliche Schulvorführungen mit Regisseurin\nam 3.12. im Kino Bad Driburg\nProtagonisten: Esther Adler\, Gerda Bikales\, Anita Lasker-Wallfisch\, Renate Lasker-\nHarpprecht\, Walter Laqueur\, Fritz Stern\, Guenter Lewy\, David Toren\, Abraham\nAscher\, Wolfgang Nossen\, Eli Heymann\, Mordechai Rotenberg\,\nMax Rosenberg\, Pinchas Rosenberg\nsowie eine deutsch-polnische Jugendgruppe aus Bremen und Wrocław\nMusik: Bente Kahan\, Simon Wallfisch\, Patrick Grant\, Carlo Altomare\nProjektkoordination: Maria Luft\nWissenschaftliche Beratung: Katharina Friedla\nProduktion und Verleih: Karin Kaper Film\nEin Film von aktueller Brisanz\, der ein eindringliches Zeichen setzt gegen stärker\nwerdende nationalistische und antisemitische Strömungen in Europa. Ein Film\, der\naufzeigt\, wohin eine katastrophale Abschottungspolitik gegenüber Flüchtlingen\nführt. Ein Film\, der anhand der Lebensschicksale der Protagonisten auch die\nGründung des Staates Israel mit den Erfahrungen des Holocaust in Verbindung setzt.\n \nFBW: Prädikat Wertvoll FSK: ab 12 Jahre Länge: 108 Minuten\n\nProduktion und Eigenverleih des Films wurden von der Beauftragten der Bundesregierung\nfür Kultur und Medien (BKM) gefördert.
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SUMMARY:Himmel\, Hölle\, Teufeleien
DESCRIPTION:Donnerstag\, 29. November 19.30 Uhr Evangelisches Gemeindezentrum\,\nDetmolder Straße 173\, Bad Lippspringe:\n„Himmel\, Hölle\, Teufeleien“\,  Eckhard Radau\, läßt\, begleitet von Bernd Düring am Klavier\, den jüdischen Wiener Kabarettisten Fritz Grünbaum (1880 – 1941) lebendig werden. Grünbaum war ein Star der 20er und 30er Jahre und hatte auch große Erfolge in Berlin. Seine alltagstauglichen Betrachtungen stecken auch heute noch voller Scharfsinn und liebenswerter Frotzeleien. Sein Fluchtversuch scheiterte an der tschechischen Grenze und so endete sein Leben in Dachau\, nachdem er dort und zuvor auch in Buchenwald\, seine Mitgefangenen mit seinen Geschichten vom Paradies\, vom Himmel und von der Hölle unterhalten hat.
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SUMMARY:Lesung mit Musik: Jenny und Ruth.
DESCRIPTION:Donnerstag\, 29. November. 19.00 Uhr\, Stadtmuseum Paderborn \nLesung mit Musik: Jenny und Ruth. Zwei jüdische Autorinnen aus OWL. \nVeranstalter: Literaturzirkel OWL\, Stadtmuseum Paderborn. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.
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SUMMARY:Niedergebrannt\, verhaftet\, verschleppt – Die jüdische Gemeinde in Salzkotten.
DESCRIPTION:Listinstallation im Hexenkeller der Kreismuseum Wewelsburg.\nAb dem 6. bis zum 30. November ist die Installation dann zu sehen. Die Objekte werden von Schülern der Gesamtschule in Salzkotten erarbeitetet werden.\ndas Kreismuseum Wewelsburg wird vom 6. bis 30. November (Dienstag bis Sonntag\, 10:00-17:00 Uhr) eine Lichtinstallation im Hexenkeller zeigen\, die über das Schicksal der in Salzkotten verhafteten und nach Wewelsburg gebrachten jüdischen Männer aufklärt.
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SUMMARY:Stadtrundgang - Jenny Aloni
DESCRIPTION:November\, 14.30 Uhr\, Treffpunkt: Jüdisches Mahnmal\, An der Alten Synagoge/Kasseler Str.\, Paderborn\n\nStadtrundgang: Wer kennt sich in Finsternissen aus? Eine Stadterkundung auf den Spuren der jüdischen Schriftstellerin Jenny Aloni. \nJenny Aloni erlebte als junges Mädchen in Paderborn den alltäglichen Antisemitismus\, die Begeisterung für den Nationalsozialismus sowie die Verfolgung und Deportierung der jüdischen Mitbürger. Sie selbst konnte nach Palästina fliehen. Dort hat sie ihre Erlebnisse literarisch verarbeitet. Mit ihren Texten gehen wir zu den Orten ihrer Kindheit und Jugend und lernen die Stadt Paderborn aus ihren Augen wahrzunehmen. \nVeranstalter: Stadtmuseum Paderborn\, Universitätsarchiv Paderborn
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SUMMARY:Gedenken in Willebadessen
DESCRIPTION:Gedenken der Novemberpogrome vor 80 Jahren am Jüdischen Friedhof in Willebadessen \nAm 18. November\, um 16 Uhr lädt die Historische Gesellschaft Willebadessen ein zu einem Gedenken der Novemberpogrome vor 80 auf dem Jüdischen Friedhof in Willebadessen. Unter Mitwirkung von Mitgliedern der Gemeinde St. Vitus wird der vom NS Regime entrechteten\, erniedrigten\, ausgeplünderten\, verschleppten und ermordeten Juden und Jüdinnen von Willebadessen gedacht.
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SUMMARY:Gedenkfeier zur Pogromnacht 1938 - Salzkotten
DESCRIPTION:Freitag\, 16. November\, 18.30 Uhr\, Isaak-Auerbach-Platz\, Salzkotten \nGedenkfeier zur Pogromnacht 1938 \nVeranstalter: Stadt Salzkotten\, Verein „Judentum in Salzkotten e.V.“ \n 
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SUMMARY:Gemeinsam gegen Antisemitismus
DESCRIPTION:Im Zuge der Veranstaltungsreihe zu 80 Jahre Pogromnacht/ Gemeinsam gegen Antisemitismus wird Herr Florian Beer von der GEW am 16. November einen Vortrag an der Universität halten. Titel der Veranstaltung ist: \n„Antisemitismus in der Schule: Bestandsaufnahme\, Prävention\, Intervention”. Uhrzeit 16-18.00. Raum O1.224. Wir freuen uns\, wenn Sie die Veranstaltung in das Programmheft o.ä. aufnehmen.
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SUMMARY:Ausstellung 9.11.1938
DESCRIPTION:Ausstellung „Reichspogromnacht 1938 in Stadt- und Kreis Paderborn“\, \n5.- 16. 11. 2018 im Foyer des Stadt- und Kreisarchivs Paderborn\, Öffnungszeiten: Di-Do 8.30 – 16.00 Uhr\, Fr. 8.30 – 12.30 Uhr \n  \nDer Arbeitskreis der Archive in OWL hat 2008 eine umfassende Ausstellung zur Erinnerung an den 75. Jahrestag der Reichspogromnacht erarbeitet. Der von den Paderborner Archiven erarbeitete Teil dieser Ausstellung ist jetzt\, fünf Jahre später\, noch einmal im Stadt- und Kreisarchiv Paderborn zu sehen. \n  \n(Foto: Stadt- und Kreisarchiv Paderborn/ A. Gaidt)
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SUMMARY:Antisemitismus und Israelkritik - Podiumsdiskussion
DESCRIPTION:Podiumsdiskussion mit: \nDr. habil. Klaus Holz\, Berlin (Generalsekretär der Ev. Akademien in  \nDeutschland; als Antisemitismusforscher Mitglied im “Unabhängigen  \nExpertenkreis Antisemitismus der Bundesregierung im Benehmen mit den  \nFraktionen des Deutschen Bundestages”)\nDr. Dr. Peter Ullrich\, Berlin (Soziologe\, ZGT\, und Fellow am Zentrum  \nfür Antisemitismusforschung\, beide TU Berlin)\nDr. Uri-Robert Kaufmann\, Essen (Historiker\, Leiter “Alte Synagoge” Essen) \nGemeinsame Veranstaltung des Zentrums für Komparative Theologie und Kulturwissenschaften der Uni Paderborn und der Gesellschaft für Christlich Jüdische Zusammenarbeit sowie dem Stadtmuseum Paderborn. \nModeration: \nProf. Dr. Barbara Rendtorff; Uni Paderborn \nProf. Dr. Angelika Strotmann: Uni Paderborn
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SUMMARY:Niedergebrannt\, verhaftet\, verschleppt – Die jüdische Gemeinde in Salzkotten
DESCRIPTION:Listinstallation im Hexenkeller der Kreismuseum Wewelsburg.\nAb dem 6. bis zum 30. November ist die Installation dann zu sehen. Die Objekte werden von Schülern der Gesamtschule in Salzkotten erarbeitetet werden.\ndas Kreismuseum Wewelsburg wird vom 6. bis 30. November (Dienstag bis Sonntag\, 10:00-17:00 Uhr) eine Lichtinstallation im Hexenkeller zeigen\, die über das Schicksal der in Salzkotten verhafteten und nach Wewelsburg gebrachten jüdischen Männer aufklärt.
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SUMMARY:Judentum und Judenverfolgung
DESCRIPTION:Montag\, 12. bis Freitag\, 23. November\, Mo – Do 8.30 – 15.00\, Fr. 8.30 – 11.30 Uhr \nPauline-Schule\, Leostraße 1\, Paderborn  \nZum 80jährigen Gedenken an die Reichspogromnacht werden an der Pauline-Schule im Rahmen des Religions- und Geschichtsunterrichts die Themen Judentum und Judenverfolgung in den Klassen 6c\, sowie 7 – 12 erarbeitet. Die Schüler/innen werden\, um aufmerksam zu machen\, zu erinnern und zu warnen\, verschiedene Gedichte verfassen\, sowie eine Collage mit Fotos\, im Kunstunterricht erstellte Bilder\, Briefe und persönlichen Eindrücke zeigen. Dabei nehmen sie Bezug auf das jüdische Waisenhaus\, dass auf dem Areal des heutigen Internats stand. \nDie Werke werden im Eingangsbereich beim Sekretariat ausgestellt\, um möglichst vielen Besuchern einen Blick darauf zu ermöglichen. Zugang von der Mallinckrodtstraße und dann links zum Sekretariat. \nVeranstalter: Pauline-Schule\, Paderborn
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SUMMARY:Ausstellung 9.11.1938
DESCRIPTION:Ausstellung „Reichspogromnacht 1938 in Stadt- und Kreis Paderborn“\, \n5.- 16. 11. 2018 im Foyer des Stadt- und Kreisarchivs Paderborn\, Öffnungszeiten: Di-Do 8.30 – 16.00 Uhr\, Fr. 8.30 – 12.30 Uhr \nDer Arbeitskreis der Archive in OWL hat 2008 eine umfassende Ausstellung zur Erinnerung an den 70. Jahrestag der Reichspogromnacht erarbeitet. Der von den Paderborner Archiven erarbeitete Teil dieser Ausstellung ist jetzt\, Zehn Jahre später\, noch einmal im Stadt- und Kreisarchiv Paderborn zu sehen. \n  \n(Foto: Stadt- und Kreisarchiv Paderborn/ A. Gaidt)
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SUMMARY:Wer war Hitler? - Warburg
DESCRIPTION:                    \nSo 11.11.2018 \n17.00 Uhr \nIm Cineplex Warburg\, Obere Hilgenstock 30\, 34414 Warburg \nNicht erst seit Hitlers Tod wurde zahllos versucht\, sich dem Mann aus Braunau in Oberösterreich anzunähern und das „Phänomen“ Adolf Hitler zu erklären. So aber ist seine Biografie noch nie erzählt worden: In dem Dokumentarfilm WER WAR HITLER kommen neben knappen Verortungen durch eine Sprecherin ausschließlich Zeitgenossen und Hitler selbst zu Wort: keine Interviews\, kein Reenactment\, keine Erklärgrafiken und technischen Spielereien. Die Aussagen aus Tagebüchern\, Briefen\, Reden und Autobiographien werden mit neuem\, vielfach unveröffentlichtem Archivmaterial montiert. Hitlers Leben und Wirken spiegelt sich so auf einmalige Weise im Gesellschaftsbild der Jahre 1889 bis 1945. \nEintrittspreis: 9\,50 € (Ermäßigt: 8\,50 €) \n  \nIn Zusammenarbeit mit dem Museumsverein Warburg \nMit Einführung durch Rainer Mues. \nUm Reservierung wird gebeten unter www.cineplex.de/warburg oder 05641-740888 \n 
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SUMMARY:Gedenkstunde Stadt Marsberg
DESCRIPTION:Gedenkstunde Anlässlich des 80. Jahrestages der  Reichspogromnacht . \nam Sonntag\, 11. November 2018 um 15.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Maria Magdalena in Padberg. \nAm Ende der Gedenkfeier werde wir gemeinsam zur ehemalige Synagoge gehen.  \nKlaus Hülsenbeck \n(Bürgermeister) \n\n\n\n		\n				\n				        \n            \n                \n            \n        \n							 \n			\n				\n				        \n            \n                \n            \n        \n							 \n			\n				\n				        \n            \n                \n            \n        \n							 \n			\n				\n				        \n            \n                \n            \n        \n							 \n			\n				\n				        \n            \n                \n            \n        \n							 \n			\n				\n				        \n            \n                \n            \n        \n							 \n			\n				\n				        \n            \n                \n            \n        \n							 \n			\n				\n				        \n            \n                \n            \n        \n							 \n			\n				\n				        \n            \n                \n            \n        \n							 \n			\n				\n				        \n            \n                \n            \n        \n							 \n			\n				\n				        \n            \n                \n            \n        \n							 \n			\n				\n				        \n            \n                \n            \n        \n							 \n			\n				\n				        \n            \n                \n            \n        \n							 \n			\n				\n				        \n            \n                \n            \n        \n							 \n			\n				\n				        \n            \n                \n            \n        \n							 \n			\n	\n	\n\n		\n        [Zeige eine Slideshow]\n		\n	\n	\n		\n		\n\n       \n 
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SUMMARY:Achtung und Akzeptanz - Schloß Neuhaus
DESCRIPTION:Samstag\, 10. November\, 20:00 bis 22:30 Uhr\, Evangelische Christuskirche Schloß Neuhaus \n \nÖkumenische 9. Kulturnacht: „Achtsamkeit und Akzeptanz – Anderssein und doch gemeinsam leben – Unterschiede im Empfinden und Erleben in den Religionen. \nDie jährliche Kulturnacht Schloß Neuhaus greift 2018 die Erinnerung an die Pogromnacht vor 80 Jahren auf\, mit der den jüdischen Bürgerinnen und Bürgern jegliche Achtung abgesprochen wurde\, was schließlich zu deren Vernichtung führte. Mit den Beiträgen des Abends wird dazu aufgerufen\, dass die „Kinder Abrahams“ in Judentum\, Christentum und Islam achtsam miteinander umgehen\, den Reichtum der Verschiedenheit der Religionen kennenlernen und achten\, sowie sich gegen jegliche Verachtung der Anderen einsetzen. Schauspieler des Theaters Paderborn rezitieren dazu u.a. die Ringparabel aus „Nathan der Weise“\, es gibt Klezjazz\, eine Erinnerung an Juden in Schloß Neuhaus und Fotos von jüdischen Spuren in Paderborn. Zeugen der drei Religionen stellen in kurzen Beiträgen ihr „anderes Leben“ dar\, dem eine Darstellung dazu folgt\, warum Menschen dieses oftmals nicht akzeptieren können. \nDie 9. Kulturnacht will gerade in der aktuell unruhigen Zeit zu einer „Kultur der Achtung“ beitragen. \nVeranstalter: Evangelische Kirchengemeinde Schloß Neuhaus\, Ökumenischer Arbeitskreis der Schloß Neuhäuser Kirchen
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SUMMARY:Adressat unbekannt - Deelenhaus
DESCRIPTION:Samstag\, 10. November 19.30 Uhr Deelenhaus\, Krämer Straße 8 – 10\, Paderborn:\n„Adressat unbekannt\,“ eine multimediale Live-Performance des amerikanischen Briefromans von Kressmann Taylor\, mit Gero Friedrich und Christian Oncin.\n1938 geschrieben\, nimmt sie fast prophetisch die extremen politischen Entwicklungen in der Darstellung einer Männerfreundschaft zwischen einem Juden und einem Nichtjuden im Nazideutschland in ihrer Briefnovelle vorweg. In nur wenigen Briefen schildert sie mit starken Worten wie aus Freunden Feinde werden und wie aus subtil eingesetzten Worten Rache erwächst.\nTickets im Ticket-Center\, Marienplatz\, im Medienhaus PB unter Tel. 05251 – 6991850 oder per Mail unter: ticket@deelenhaus.de
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung Haaren
DESCRIPTION:Zeit:   Sa.\, 10.11.2018\, ab 18.30 Uhr (in Haaren fand der Überfall am 10.11.1938 statt) \nOrt:    Gedenkstein am jüdischen Friedhof in Haaren\, 33181 Bad Wünnenberg – Haaren\, Via Regia \nRedner: Bürgermeister der Stadt Bad Wünnenberg\, Herr Christoph Rüther \nGesang: Gemischter Chor St. Meinolfus aus Haaren \nNach der Gedenkveranstaltung lädt der Heimat- und Verkehrsverein in Ohrmakers Mühle (Mühlenstr. 11\, 33181 Bad Wünnenberg – Haaren) ein\, um sich auszutauschen und vielleicht auch wieder aufzuwärmen.
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung - Büren
DESCRIPTION:Für den 10. November 2018 plant der Heimatverein bei Beteiligung der katholischen Kirche eine \nGedenkveranstaltung anlässlich der Zerstörung der Synagoge in Büren vor 80 Jahren. \nSie beginnt um 18:00 bis ca. 19:00 Uhr  \nPlatz der ehem. Synagoge\, Detmarstraße. \n33142 Büren                                                                         \n 02951/5534
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SUMMARY:Erben des Holocaust
DESCRIPTION:Freitag\, 9. November 19.30 Uhr Forum Jacob Pins\, Westerbachstraße 35/37 Höxter:\n„Erben des Holocaust\,“ Lesung von Andrea Treuenfeld\nVeranstalter: Forum Jacob Pins
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SUMMARY:Der Novemberpogrom 1938 und sein Platz in der Geschichte
DESCRIPTION:Freitag\, 9. November um 19.30 Uhr Vortrag\, Historischer Rathaussaal: „Der Novemberpogrom 1938 und sein Platz in der Geschichte\, Dr. Ludger Heid\, Historiker \, Uni Duisburg – Essen
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SUMMARY:Gedenkfeier an der Alten Synagoge
DESCRIPTION:https://80jahrepogrom.jgpb.de/wp-content/uploads/2018/11/20181110-at-16.13.03.mp4\nFreitag\, 9. November 18.15 Uhr Mahnmal an der Alten Synagoge:\nGedenkfeier der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit zur Pogromnacht 1938\,\nanschließend um 19.30 Uhr Vortrag\, Historischer Rathaussaal: „Der Novemberpogrom 1938 und sein Platz in der Geschichte\, Dr. Ludger Heid\, Historiker
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SUMMARY:Die Reichspogromnacht in Beverungen 1938
DESCRIPTION:Freitag\, 9. November\, 18.00 Uhr\, Rathaus Beverungen\, keine Gebühr \nStadtführung: „Die Reichspogromnacht in Beverungen 1938“\, Christoph Reichardt (Stadtheimatpfleger Beverungen) \nDie Stadtführung beleuchtet die Hintergründe der Pogromnacht in Beverungen\, stellt die lokalen Ereignisse in den Kontext der allgemeinen Geschehnisse und führt an Orte\, die in Beverungen damit verbunden sind. \nVeranstalter: VHS Beverungen
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SUMMARY:9. November 2018 in Bad Lippspringe
DESCRIPTION:Gedenkveranstaltung am 9. November 2018 in Bad Lippspringe \nAm Freitag\, 09.11.2018\, findet um 18:00 Uhr die Gedenkveranstaltung an der Kurparkstraße (am Gedenkstein\, Nähe Wasserspielplatz am Jordan) statt; es soll an die Geschehnisse der Reichspogromnacht vom 9. November 1938 erinnert werden\, die nun 80 Jahre zurückliegen. \nIn Bad Lippspringe mussten jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger ab dem Jahr 1933 Ausgrenzung und Entwürdigung erleiden. So wurden damals die jüdischen Familien Abrahams\, Edelmann\, Levy\, Lorch\, Meyer und Naumann massiv drangsaliert und etliche Familienmitglieder wurden deportiert und in Konzentrationslagern getötet (zur Erinnerung an eine dieser betroffenen Frauen ist bekanntlich ein Straßenname benannt worden\, der Clara-Lorch-Weg). \nIm Zeichen des Gedenkens ist es nach wie vor bedeutsam\, die individuellen Schicksale aus der Anonymität hervorzuholen und die Namen der betroffenen Menschen in Erinnerung zu rufen. Es ist eine gemeinsame öffentliche Aktion vor Ort gegen das Vergessen. \nDer Gedenkstein am Jordanpark trägt folgende Worte: „Dieser Stein steht zur Erinnerung an die Lippspringer jüdischen Glaubens denen Rassenwahn und Gewalt Heimat und Leben genommen haben.“ \nDie Gedenkveranstaltung am 9. November 2018 ist auch im Zusammenhang mit folgenden Aktivitäten zu sehen: Seit März 2018 ist die Arbeitsgruppe „Stolpersteine für Bad Lippspringe“ in der Badestadt aktiv und möchte mit der Verlegung von kleinen aus Messing gefertigten Gedenktafeln weiter die Aufarbeitung und Dokumentation der menschen verachtenden Geschehnisse aus der Zeit des Nationalsozialismus unterstützen. Jeder dieser Steine soll einem Menschen gewidmet sein\, der Opfer des nationalsozialistischen Regimes in den Jahren 1933 bis 1945 geworden ist. Insgesamt sollen 36 Stolpersteine in der Badestadt an ausgewählten Orten – jeweils in der Nähe der letzten Wohnungen der Opfer – verlegt werden.
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LOCATION:Bad Lippspringe\, Kurparkstraße (am Gedenkstein\, Nähe Wasserspielplatz am Jordan)\, Bad Lippspringe
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SUMMARY:Gedenkfeier - Scherfede-Rimbeck
DESCRIPTION:Freitag\, 9. November\, 18.00 Uhr\, Rimbeck am Hagebrunnen \nGedenkfeier am Ort der ehemaligen Synagoge \nVeranstalter: Evangelische Kirchengemeinde Scherfede-Rimbeck
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LOCATION:Evangelische Kirchengemeinde Scherfede-Rimbeck\, Ort der ehemaligen Synagoge\, Rimbeck am Hagebrunnen
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