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SUMMARY:Die Landjuden im Altenautal
DESCRIPTION:Freitag\, 12. Oktober 15.00 Uhr\, Heimathaus Spieker Atteln  \nAusstellung: Die Landjuden im Altenautal. Wittgenstein und Rosenberg – zwei jüdische Familien aus Atteln. Zweite Station der oben genannten Ausstellung. \n \n \nSalomon Roos\, ein Sohn von Hein und Amalia Roos\, geb. Rosenberg\, wurde mit seiner Frau Anna und seinen Kindern in den Konzentrationslagern ermordet. \nKonzipiert von Jost Wedekin und Gerda Mörchen
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SUMMARY:BILDENDE KUNST
DESCRIPTION:AUSSTELLUNG: BILDENDE KUNST. HOLZSCHNITTE VON JACOB PINS IN BRAKEL \,EINMAL JEKKE – IMMER JEKKE‘\nAusstellung Stadtmuseum Brakel\nAm Markt 5\n33034 Brakei \nTel: 05272 360-270 Fax: 05272 360-44270\nLaufzeit 14.10.2018 bis 25.11.2018\,\nAlte Waage\, Am Markt 4a\, 33034 Brakei\nÖffnung: di – do\, sowie so von 14:00 bis 16:00 Uhr und nach Vereinbarung \nDer 1917 in Höxter geborene Jacob Pins emigrierte 1936 nach Palästina. Es waren seine deutschen Wurzeln\, die ihm die Anerkennung durch das israelische Kunstestablishment zunächst verwehrten. Er selber umschrieb diese Erfahrung mit dem Spruch \,Einmal Jekke – immer Jekke‘\, Der Begriff\,Jekke‘ findet im Jiddischen als umgangssprachliche Bezeichnung für deutschsprachige jüdische Einwanderer der 1930er-Jahre und ihrer Familienangehörigen bis heute Anwendung. \nSein Werk ist von der deutschen Kultur geprägt\, die Holzschnitte vom Stil des Expressionismus beeinflusst. In einigen seiner Arbeiten lässt sich eine Sehnsucht nach den Landschaften des Weserraumes erkennen. Die Ausstellung nimmt gerade diese Werke in den Blick\, deren Motive die tiefen Bezüge zur Deutschen Kultur sowie zu seiner Geburtsstadt Höxter und dem Wesertal erkennen lassen.
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SUMMARY:Das „Historische Handbuch der jüdischen Gemeinschaften in Westfalen und Lippe“
DESCRIPTION:24.10.18 (18-20)\, Universität Paderborn\, Raum L 1.201\nVortrag: Prof. Dr. Frank Göttmann (UPB): Das „Historische Handbuch der jüdischen Gemeinschaften in Westfalen und Lippe“ – Ziele\, Struktur\, ErgebnisseDas im Jahre 2016 vorläufig abgeschlossene fünfbändige lexikalische Nachschlagewerk der Historischen Kommission für Westfalen repräsentiert die Entwicklung der jüdischen Gemeinden und Gemeinschaften in den drei Regierungsbezirken Arnsberg\, Detmold und Münster. Diese Teilbände enthalten über die ca. 270 Ortsartikel hinaus Überblicksartikel über Entwicklung des jüdischen Lebens in den einzelnen Territorien. Ein eigener Band gilt der jüdischen Geschichte in Westfalen nach dem Ende des Alten Reiches. Alle Bände werden durch einen elektronisch veröffentlichten Index in einem fünften Band erschlossen.[Information: https://www.historische-kommission.lwl.org/de/projekte/hhjg/]Das Referat schildert Entstehung und Durchführung des Langzeitprojektes\, erläutert den Aufbau und geht auf Probleme und wesentliche Ergebnisse ein.
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LOCATION:Universität Paderborn\, Pohlweg 57\, Paderborn
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SUMMARY:Koran und Bibel
DESCRIPTION:Professor Dr. Hans-Peter Schwöbel \nVortrag in der Jüdische Synagoge Paderborn \nDonnerstag\, 25. Oktober 2018\, 19:00 Uhr \nDer Referent ist Autor des Buches „Vom Fleisch der ewigen Vergäng-lichkeit“\, welches 2018 im Verlag der Ostwestfalen-Akademie in Borgentreich erschienen ist. In diesem Buch setzt sich der Autor ausführlich mit dem Koran und dem Islam auseinander. Er schreibt unter anderem: „Den Koran durchzieht eine glühende Wut des Propheten darüber\, dass offenbar viele seiner Zeitgenossen an den Offenbarungscharakter seiner Mitteilungen nicht glauben wollen\, nicht glauben können. Ihnen prophezeit\, heute würden wir wohl sagen: wünscht\, der Prophet\, respektive Allah unzählige Male die Hölle. Allein die Art und Weise\, wie Mohammed-Allah-Koran auf Zweifler\, Kritiker und Glaubensverweigerer reagiert\, disqualifiziert große Teile dieses Buches als Grundlage anspruchsvoller geistiger Systeme unserer Tage. – Im Zweifel ergreifen die Menschen in Deutschland Partei für den Islam\, ohne den Koran zu kennen. Haben wir doch Angst\, als rassistisch\, fremdenfeindlich und islamophob zu gelten. Um Boden unter die Füße zu bekommen\, kann ich nur empfehlen\, den Koran zu lesen. Der Koran erklärt nicht alles. Aber ohne den Koran verstehen wir nichts.“
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SUMMARY:Konzert
DESCRIPTION:Abdinghofkirche Paderborn \nSonntag\, 04.11.2018; 17.00 Uhr \n  \nKonzert im Rahmen der Gedenkwoche \n„80 Jahre Reichspogromnacht“ \n  \nWerke von Johann Sebastian Bach (1685 – 1750) \n  \n„Aus der Tiefe rufe ich\, Herr\, zu dir“ Kantate 131 (in toto)                                         \n„Gott ist unsre Zuversicht“  Kantate 197 (Eingangs-Chor)                                              \n„Wachet auf\, ruft uns die Stimme“ Kantate 140 (Eingangs-Chor)                                 \n„Dona nobis pacem“ (Schluss-Chor aus der h-Moll-Messe)                                            \n  \nBrandenburgisches Konzert Nr. 2 und Nr. 5                                                                                   \nAusführende:\nMark Heines\, Tenor; Fabian Kuhnen\, Bass \nHeidrun Bauer-Laukemann\, Querflöte \nProf. Wolfgang Bauer\, Trompete \nWolf-Eckhart Dietrich\, Cembalo\nKammersolisten Am Abdinghof\nAbdinghof-Cappella\nLeitung: KMD Martin Hoffmann
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SUMMARY:Ausstellung 9.11.1938
DESCRIPTION:Ausstellung „9.11.1938 – Reichspogromnacht in Stadt und Kreis Paderborn“ \n\n\n\n\n\n5.- 16. 11.\n2018 im Foyer des Stadt- und Kreisarchivs Paderborn\, Öffnungszeiten: Di-Do 8.30 –\n16.00 Uhr\, Fr. 8.30 – 12.30 Uhr\nDer Arbeitskreis der Archive in OWL hat 2008 eine umfassende Ausstellung zur\nErinnerung an den 75. Jahrestag der Reichspogromnacht erarbeitet. Der von den\nPaderborner Archiven erarbeitete Teil dieser Ausstellung ist jetzt\, fünf Jahre später\,\nnoch einmal im Stadt- und Kreisarchiv Paderborn zu sehen.\n\n(Foto: Stadt- und Kreisarchiv Paderborn/ A. Gaidt)
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LOCATION:Stadt- und Kreisarchiv Paderborn\, Pontanusstr. 55\, Paderborn\, 33102
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SUMMARY:Das Landjudentum im Altenautal
DESCRIPTION:Montag\, 5. November 16.00 Uhr Foyer im Kreishaus Aldegrever Straße Paderborn:\nAusstellungseröffnung „Das Landjudentum im Altenautal“ \nAusstellung: Die Landjuden im Altenautal. Wittgenstein und Rosenberg – zwei jüdische Familien aus Atteln. Zweite Station der oben genannten Ausstellung. \nAbb. Familie \nSalomon Roos\, ein Sohn von Hein und Amalia Roos\, geb. Rosenberg\, wurde mit seiner Frau Anna und seinen Kindern in den Konzentrationslagern ermordet. \nKonzipiert von Jost Wedekin und Gerda Möhrchen\, \nEröffnung durch Landrat Manfred Müller \nAusstellungszeitraum: 5. bis 30. November
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SUMMARY:Eröffnung: Niedergebrannt\, verhaftet\, verschleppt
DESCRIPTION:Am 5. November ist die Eröffnungsveranstaltung der Lichtinstallation und am dem 6. bis zum 30. November ist die Installation dann zu sehen. Die Objekte werden von Schülern der Gesamtschule in Salzkotten erarbeitetet werden.\ndas Kreismuseum Wewelsburg wird vom 6. bis 30. November eine Lichtinstallation im Hexenkeller zeigen\, die über das Schicksal der in Salzkotten verhafteten und nach Wewelsburg gebrachten jüdischen Männer aufklärt. \nTitel der Ausstellung lautet: Niedergebrannt\, verhaftet\, verschleppt – Die jüdische Gemeinde in Salzkotten
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SUMMARY:Niedergebrannt\, verhaftet\, verschleppt – Die jüdische Gemeinde in Salzkotten
DESCRIPTION:Lichtinstallation im Hexenkeller der Kreismuseum Wewelsburg.\nAb dem 6. bis zum 30. November ist die Installation dann zu sehen. Die Objekte werden von Schülern der Gesamtschule in Salzkotten erarbeitetet werden.\ndas Kreismuseum Wewelsburg wird vom 6. bis 30. November (Dienstag bis Sonntag\, 10:00-17:00 Uhr) eine Lichtinstallation im Hexenkeller zeigen\, die über das Schicksal der in Salzkotten verhafteten und nach Wewelsburg gebrachten jüdischen Männer aufklärt.
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SUMMARY:Quellen zur Geschichte der jüdischen Minderheit in PB
DESCRIPTION:Themenführung durch das Stadt- und Kreisarchiv Paderborn \n„Quellen zur Geschichte der jüdischen Minderheit in Paderborn“ \nDas Stadt- und Kreisarchiv Paderborn ist gewissermaßen das „Gedächtnis“ von Stadt und Kreis Paderborn. Natürlich finden sich hier auch zahlreiche Dokumente und Unterlagen\, die über die wechselhafte Geschichte der jüdischen Minderheit Auskunft geben. Im Rahmen einer Themenführung werden zentrale Quellen zur Entstehung und zur Vernichtung der jüdischen Gemeinschaften in der Region präsentiert. \n  \n(Foto: Stadt- und Kreisarchiv Paderborn/ Privat) \nStadt- und Kreisarchivar Wilhelm Grabe
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SUMMARY:Film „Die Unsichtbaren – Wir wollen leben“
DESCRIPTION:Donnerstag\, 8. November 18.00 Uhr im Kino Pollux Paderborn\, Westernstraße 34:\nSigrid Beer\, MdL\, und der Paderborner Stadtverband Bündnis 90 / DIE GRÜNEN engagieren sich zur Pogromnacht mit dem Film „Die Unsichtbaren – Wir wollen leben“\nWährend das Nazi-Regime 1943 die Reichshauptstadt offiziell für „judenrein“ erklärt\, gelinge es einigen jungen Juden in der Anonymität Berlins für Behörden unsichtbar zu werden. In diesem Film erzählen die Regisseure die spannenden Geschichten dieser jungen Leute.\nEintrittskarten im Grünen-Büro\, Hillebrandstraße 5 (Tel. 26549) oder an der Kinokasse.
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SUMMARY:Antisemitismus und Flucht
DESCRIPTION:08.11.18 (18:15-20:00)\, Universität Paderborn\, Raum L 2.201 Vortrag von Dr. Sina Arnold (TU Berlin): „Antisemitismus und Flucht: Empirische Erkenntnisse und Überlegungen für die Bildungsarbeit“ Bringen Geflüchtete einen „neuen Antisemitismus“ nach Deutschland\, oder handelt es sich dabei um eine rassistische Pauschalisierung? Auf Grundlage einer empirischen Studie werden aktuelle Erkenntnisse sowie Konsequenzen für die historisch-politische Bildung präsentiert.
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SUMMARY:"Amon: Mein Großvater hätte mich erschossen"
DESCRIPTION:Click here to opt-out. Der Verein Gedenktag 2. April in Wewelsburg – Verein wider das Vergessen\nund Demokratie und das Kreismuseum Wewelsburg werden am 8. Nov. eine\nLesung zum 80-Jahrestag der Pogromnacht durchführen. \nAutorenlesung mit Jennifer Teege “Amon: Mein Großvater hätte mich\nerschossen”\nZeit: Donnerstag. 8.Nov\, 19:30- ca. 21.00 Uhr\nOrt: Aula des Schulzentrums Büren. \nEintritt frei \nLesung mit Jennifer Teege „Amon – Mein Großvater hätte mich erschossen“\nDonnerstag\, den 8.11.2018 19.30-21.00 Uhr\nAula im Schulzentrum Büren\, Kleffnerstraße 6\, 33142 Büren\nVeranstalter: Gedenktag 2. April in Wewelsburg – Verein wider das Vergessen und für Demokratie e.V. und das Kreismuseum Wewelsburg\, unterstützt durch die Bürgerstiftung Büren\nEintritt frei.  \n \nEs ist ein Schock\, der ihr ganzes Selbstverständnis erschüttert: mit 38 Jahren erfährt Jennifer Teege durch einen Zufall\, wer sie ist. In einer Bibliothek findet sie ein Buch über ihre Mutter und ihren Großvater Amon Göth. Millionen Menschen kennen Göths Geschichte. In Steven Spielbergs Film «Schindlers Liste» ist der brutale KZ-Kommandant der Saufkumpan und Gegenspieler des Judenretters Oskar Schindler. Göth war verantwortlich für den Tod tausender Menschen und wurde 1946 gehängt. Seine Lebensgefährtin Ruth Irene\, Jennifer Teeges geliebte Großmutter\, begeht 1983 Selbstmord.\nJennifer Teege ist die Tochter einer Deutschen und eines Nigerianers. Sie wurde bei Adoptiveltern groß und hat danach in Israel studiert. Jetzt ist sie mit einem Familiengeheimnis konfrontiert\, das sie nicht mehr ruhen lässt. Wie kann sie ihren jüdischen Freunden noch unter die Augen treten? Und was soll sie ihren eigenen Kindern erzählen? Jennifer Teege beschäftigt sich intensiv mit der Vergangenheit. Sie trifft ihre Mutter wieder\, die sie viele Jahre nicht gesehen hat.\nGemeinsam mit der Journalistin Nikola Sellmair recherchiert sie ihre Familiengeschichte\, sucht die Orte der Vergangenheit noch einmal auf\, reist nach Polen und Israel. Schritt für Schritt wird aus dem Schock über die Abgründe der eigenen Familie die Geschichte einer Befreiung.\nJennifer Teege\, Jahrgang 1970\, ist die Tochter einer Deutschen und eines Nigerianers. Mit vier Wochen wurde sie ins Kinderheim gebracht\, mit sieben Jahren zur Adoption freigegeben. Sie hat vier Jahre in Israel gelebt und dort studiert. Seit 1999 Texterin und Konzeptionierin in der Werbebranche. Sie lebt in Hamburg
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SUMMARY:Film „Die Unsichtbaren – Wir wollen leben“
DESCRIPTION:Donnerstag\, 8. November\, 20.00 Uhr\, Lippeinstitut\, Arminiusstraße 7\, Bad Lippspringe \nFilm: „Die Unsichtbaren – Wir wollen leben“ \nWährend das Nazi-Regime 1943 die Reichshauptstadt offiziell für „judenrein“ erklärt\, gelinge es einigen jungen Juden in der Anonymität Berlins für Behörden unsichtbar zu werden. In diesem Film erzählen die Regisseure die spannenden Geschichten dieser jungen Leute. \nVeranstalter: Odin Filmtheater im Rahmen des Projekts „Stolpersteine in Bad Lippspringe“\, 6\,- Euro
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SUMMARY:Ausstellung 9.11.1938
DESCRIPTION:Ausstellung „Reichspogromnacht 1938 in Stadt- und Kreis Paderborn“\, \n5.- 16. 11. 2018 im Foyer des Stadt- und Kreisarchivs Paderborn\, Öffnungszeiten: Di-Do 8.30 – 16.00 Uhr\, Fr. 8.30 – 12.30 Uhr \n  \nDer Arbeitskreis der Archive in OWL hat 2008 eine umfassende Ausstellung zur Erinnerung an den 75. Jahrestag der Reichspogromnacht erarbeitet. Der von den Paderborner Archiven erarbeitete Teil dieser Ausstellung ist jetzt\, fünf Jahre später\, noch einmal im Stadt- und Kreisarchiv Paderborn zu sehen. \n  \n(Foto: Stadt- und Kreisarchiv Paderborn/ A. Gaidt)
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SUMMARY:Stadtrundgang und Gedenkfeier\, Bad Driburg
DESCRIPTION:Freitag\, 9. November\, 9.50 Uhr\, Bad Driburg\, Katholischen Pfarrkirche St. Peter und Paul\, Lange Straße 79 \nStadtrundgang und Gedenkfeier \nDer von Schülern der Städtischen Gesamtschule sowie des Gymnasiums St. Xaver gestaltete Stadtrundgang sucht Erinnerungsorte im Hinblick auf die NS-Gewaltherrschaft sowie die Judenverfolgung und -vernichtung in Bad Driburg auf. \nVeranstalter: Stadt Driburg\, Stadtheimatpfleger
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SUMMARY:Aktuelle antisemitische Projektionen zu Sex
DESCRIPTION:09.11.18 (10-17) – Bitte um Anmeldung unter sebastian.bischoff@upb.de Tagesworkshop mit Gunnar Meyer (BildungsBausteine e.V. Berlin)\, veranstaltet vom Arbeitsbereich Zeitgeschichte des Historischen Instituts der Universität Paderborn und der Gleichstellungsbeauftragten der Universität Paderborn: Das lästernde Gerede über die Juden -Aktuelle antisemitische Projektionen zu Sex und Geschlecht im historischen Kontext.  \nDer Antisemitismus ist eine sehr anpassungsfähige Ideologie\, die seit mehr als 1500 Jahren auf gesellschaftliche Umbrüche reagiert und sich immer wieder aktualisiert. Sich diese Mechanismen anzuschauen ist Ziel des Workshops. Wir werden ein vertieftes Verständnis der Erscheinungsformen des Antisemitismus erarbeiten und die Interpendenzen mit anderen unsere Gesellschaft strukturierenden Herrschaftsverhältnissen wie Heterenormativität\, Homophobie und Sexismus genauer untersuchen.
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SUMMARY:80 Jahre Reichspogromnacht – auch in Beverungen
DESCRIPTION:Freitag\, 9. November\, 11.40 Uhr\, Aula des Schulzentrums Beverungen \nGedenkfeier: „80 Jahre Reichspogromnacht – auch in Beverungen“ \nVeranstalter: Gymnasium Beverungen
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SUMMARY:Gedenkfeier - Scherfede-Rimbeck
DESCRIPTION:Freitag\, 9. November\, 18.00 Uhr\, Rimbeck am Hagebrunnen \nGedenkfeier am Ort der ehemaligen Synagoge \nVeranstalter: Evangelische Kirchengemeinde Scherfede-Rimbeck
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SUMMARY:9. November 2018 in Bad Lippspringe
DESCRIPTION:Gedenkveranstaltung am 9. November 2018 in Bad Lippspringe \nAm Freitag\, 09.11.2018\, findet um 18:00 Uhr die Gedenkveranstaltung an der Kurparkstraße (am Gedenkstein\, Nähe Wasserspielplatz am Jordan) statt; es soll an die Geschehnisse der Reichspogromnacht vom 9. November 1938 erinnert werden\, die nun 80 Jahre zurückliegen. \nIn Bad Lippspringe mussten jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger ab dem Jahr 1933 Ausgrenzung und Entwürdigung erleiden. So wurden damals die jüdischen Familien Abrahams\, Edelmann\, Levy\, Lorch\, Meyer und Naumann massiv drangsaliert und etliche Familienmitglieder wurden deportiert und in Konzentrationslagern getötet (zur Erinnerung an eine dieser betroffenen Frauen ist bekanntlich ein Straßenname benannt worden\, der Clara-Lorch-Weg). \nIm Zeichen des Gedenkens ist es nach wie vor bedeutsam\, die individuellen Schicksale aus der Anonymität hervorzuholen und die Namen der betroffenen Menschen in Erinnerung zu rufen. Es ist eine gemeinsame öffentliche Aktion vor Ort gegen das Vergessen. \nDer Gedenkstein am Jordanpark trägt folgende Worte: „Dieser Stein steht zur Erinnerung an die Lippspringer jüdischen Glaubens denen Rassenwahn und Gewalt Heimat und Leben genommen haben.“ \nDie Gedenkveranstaltung am 9. November 2018 ist auch im Zusammenhang mit folgenden Aktivitäten zu sehen: Seit März 2018 ist die Arbeitsgruppe „Stolpersteine für Bad Lippspringe“ in der Badestadt aktiv und möchte mit der Verlegung von kleinen aus Messing gefertigten Gedenktafeln weiter die Aufarbeitung und Dokumentation der menschen verachtenden Geschehnisse aus der Zeit des Nationalsozialismus unterstützen. Jeder dieser Steine soll einem Menschen gewidmet sein\, der Opfer des nationalsozialistischen Regimes in den Jahren 1933 bis 1945 geworden ist. Insgesamt sollen 36 Stolpersteine in der Badestadt an ausgewählten Orten – jeweils in der Nähe der letzten Wohnungen der Opfer – verlegt werden.
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SUMMARY:Die Reichspogromnacht in Beverungen 1938
DESCRIPTION:Freitag\, 9. November\, 18.00 Uhr\, Rathaus Beverungen\, keine Gebühr \nStadtführung: „Die Reichspogromnacht in Beverungen 1938“\, Christoph Reichardt (Stadtheimatpfleger Beverungen) \nDie Stadtführung beleuchtet die Hintergründe der Pogromnacht in Beverungen\, stellt die lokalen Ereignisse in den Kontext der allgemeinen Geschehnisse und führt an Orte\, die in Beverungen damit verbunden sind. \nVeranstalter: VHS Beverungen
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SUMMARY:Gedenkfeier an der Alten Synagoge
DESCRIPTION:https://80jahrepogrom.jgpb.de/wp-content/uploads/2018/11/20181110-at-16.13.03.mp4\nFreitag\, 9. November 18.15 Uhr Mahnmal an der Alten Synagoge:\nGedenkfeier der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit zur Pogromnacht 1938\,\nanschließend um 19.30 Uhr Vortrag\, Historischer Rathaussaal: „Der Novemberpogrom 1938 und sein Platz in der Geschichte\, Dr. Ludger Heid\, Historiker
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SUMMARY:Der Novemberpogrom 1938 und sein Platz in der Geschichte
DESCRIPTION:Freitag\, 9. November um 19.30 Uhr Vortrag\, Historischer Rathaussaal: „Der Novemberpogrom 1938 und sein Platz in der Geschichte\, Dr. Ludger Heid\, Historiker \, Uni Duisburg – Essen
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LOCATION:Historischer Rathaussaal\, Rathauspl. 1\, 33098 Paderborn\, Paderborn\, 33098
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SUMMARY:Erben des Holocaust
DESCRIPTION:Freitag\, 9. November 19.30 Uhr Forum Jacob Pins\, Westerbachstraße 35/37 Höxter:\n„Erben des Holocaust\,“ Lesung von Andrea Treuenfeld\nVeranstalter: Forum Jacob Pins
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung - Büren
DESCRIPTION:Für den 10. November 2018 plant der Heimatverein bei Beteiligung der katholischen Kirche eine \nGedenkveranstaltung anlässlich der Zerstörung der Synagoge in Büren vor 80 Jahren. \nSie beginnt um 18:00 bis ca. 19:00 Uhr  \nPlatz der ehem. Synagoge\, Detmarstraße. \n33142 Büren                                                                         \n 02951/5534
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LOCATION:Büren\, Platz der ehem. Synagoge\, Detmarstraße.\, Büren\, 33142
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung Haaren
DESCRIPTION:Zeit:   Sa.\, 10.11.2018\, ab 18.30 Uhr (in Haaren fand der Überfall am 10.11.1938 statt) \nOrt:    Gedenkstein am jüdischen Friedhof in Haaren\, 33181 Bad Wünnenberg – Haaren\, Via Regia \nRedner: Bürgermeister der Stadt Bad Wünnenberg\, Herr Christoph Rüther \nGesang: Gemischter Chor St. Meinolfus aus Haaren \nNach der Gedenkveranstaltung lädt der Heimat- und Verkehrsverein in Ohrmakers Mühle (Mühlenstr. 11\, 33181 Bad Wünnenberg – Haaren) ein\, um sich auszutauschen und vielleicht auch wieder aufzuwärmen.
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LOCATION:Gedenkstein am jüdischen Friedhof in Haaren\, Via Regia\, Bad Wünnenberg - Haaren\,\, 33181
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SUMMARY:Adressat unbekannt - Deelenhaus
DESCRIPTION:Samstag\, 10. November 19.30 Uhr Deelenhaus\, Krämer Straße 8 – 10\, Paderborn:\n„Adressat unbekannt\,“ eine multimediale Live-Performance des amerikanischen Briefromans von Kressmann Taylor\, mit Gero Friedrich und Christian Oncin.\n1938 geschrieben\, nimmt sie fast prophetisch die extremen politischen Entwicklungen in der Darstellung einer Männerfreundschaft zwischen einem Juden und einem Nichtjuden im Nazideutschland in ihrer Briefnovelle vorweg. In nur wenigen Briefen schildert sie mit starken Worten wie aus Freunden Feinde werden und wie aus subtil eingesetzten Worten Rache erwächst.\nTickets im Ticket-Center\, Marienplatz\, im Medienhaus PB unter Tel. 05251 – 6991850 oder per Mail unter: ticket@deelenhaus.de
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SUMMARY:Achtung und Akzeptanz - Schloß Neuhaus
DESCRIPTION:Samstag\, 10. November\, 20:00 bis 22:30 Uhr\, Evangelische Christuskirche Schloß Neuhaus \n \nÖkumenische 9. Kulturnacht: „Achtsamkeit und Akzeptanz – Anderssein und doch gemeinsam leben – Unterschiede im Empfinden und Erleben in den Religionen. \nDie jährliche Kulturnacht Schloß Neuhaus greift 2018 die Erinnerung an die Pogromnacht vor 80 Jahren auf\, mit der den jüdischen Bürgerinnen und Bürgern jegliche Achtung abgesprochen wurde\, was schließlich zu deren Vernichtung führte. Mit den Beiträgen des Abends wird dazu aufgerufen\, dass die „Kinder Abrahams“ in Judentum\, Christentum und Islam achtsam miteinander umgehen\, den Reichtum der Verschiedenheit der Religionen kennenlernen und achten\, sowie sich gegen jegliche Verachtung der Anderen einsetzen. Schauspieler des Theaters Paderborn rezitieren dazu u.a. die Ringparabel aus „Nathan der Weise“\, es gibt Klezjazz\, eine Erinnerung an Juden in Schloß Neuhaus und Fotos von jüdischen Spuren in Paderborn. Zeugen der drei Religionen stellen in kurzen Beiträgen ihr „anderes Leben“ dar\, dem eine Darstellung dazu folgt\, warum Menschen dieses oftmals nicht akzeptieren können. \nDie 9. Kulturnacht will gerade in der aktuell unruhigen Zeit zu einer „Kultur der Achtung“ beitragen. \nVeranstalter: Evangelische Kirchengemeinde Schloß Neuhaus\, Ökumenischer Arbeitskreis der Schloß Neuhäuser Kirchen
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SUMMARY:Gedenkstunde Stadt Marsberg
DESCRIPTION:Gedenkstunde Anlässlich des 80. Jahrestages der  Reichspogromnacht . \nam Sonntag\, 11. November 2018 um 15.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Maria Magdalena in Padberg. \nAm Ende der Gedenkfeier werde wir gemeinsam zur ehemalige Synagoge gehen.  \nKlaus Hülsenbeck \n(Bürgermeister) \n\n\n\n		\n				\n				        \n            \n                \n            \n        \n							 \n			\n				\n				        \n            \n                \n            \n        \n							 \n			\n				\n				        \n            \n                \n            \n        \n							 \n			\n				\n				        \n            \n                \n            \n        \n							 \n			\n				\n				        \n            \n                \n            \n        \n							 \n			\n				\n				        \n            \n                \n            \n        \n							 \n			\n				\n				        \n            \n                \n            \n        \n							 \n			\n				\n				        \n            \n                \n            \n        \n							 \n			\n				\n				        \n            \n                \n            \n        \n							 \n			\n				\n				        \n            \n                \n            \n        \n							 \n			\n				\n				        \n            \n                \n            \n        \n							 \n			\n				\n				        \n            \n                \n            \n        \n							 \n			\n				\n				        \n            \n                \n            \n        \n							 \n			\n				\n				        \n            \n                \n            \n        \n							 \n			\n				\n				        \n            \n                \n            \n        \n							 \n			\n	\n	\n\n		\n        [Zeige eine Slideshow]\n		\n	\n	\n		\n		\n\n       \n 
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SUMMARY:Wer war Hitler? - Warburg
DESCRIPTION:                    \nSo 11.11.2018 \n17.00 Uhr \nIm Cineplex Warburg\, Obere Hilgenstock 30\, 34414 Warburg \nNicht erst seit Hitlers Tod wurde zahllos versucht\, sich dem Mann aus Braunau in Oberösterreich anzunähern und das „Phänomen“ Adolf Hitler zu erklären. So aber ist seine Biografie noch nie erzählt worden: In dem Dokumentarfilm WER WAR HITLER kommen neben knappen Verortungen durch eine Sprecherin ausschließlich Zeitgenossen und Hitler selbst zu Wort: keine Interviews\, kein Reenactment\, keine Erklärgrafiken und technischen Spielereien. Die Aussagen aus Tagebüchern\, Briefen\, Reden und Autobiographien werden mit neuem\, vielfach unveröffentlichtem Archivmaterial montiert. Hitlers Leben und Wirken spiegelt sich so auf einmalige Weise im Gesellschaftsbild der Jahre 1889 bis 1945. \nEintrittspreis: 9\,50 € (Ermäßigt: 8\,50 €) \n  \nIn Zusammenarbeit mit dem Museumsverein Warburg \nMit Einführung durch Rainer Mues. \nUm Reservierung wird gebeten unter www.cineplex.de/warburg oder 05641-740888 \n 
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LOCATION:Cineplex Warburg\, Obere Hilgenstock 30\, Warburg\, 34414\, Deutschland
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