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SUMMARY:80 Jahre Reichspogromnacht – auch in Beverungen
DESCRIPTION:Freitag\, 9. November\, 11.40 Uhr\, Aula des Schulzentrums Beverungen \nGedenkfeier: „80 Jahre Reichspogromnacht – auch in Beverungen“ \nVeranstalter: Gymnasium Beverungen
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SUMMARY:Aktuelle antisemitische Projektionen zu Sex
DESCRIPTION:09.11.18 (10-17) – Bitte um Anmeldung unter sebastian.bischoff@upb.de Tagesworkshop mit Gunnar Meyer (BildungsBausteine e.V. Berlin)\, veranstaltet vom Arbeitsbereich Zeitgeschichte des Historischen Instituts der Universität Paderborn und der Gleichstellungsbeauftragten der Universität Paderborn: Das lästernde Gerede über die Juden -Aktuelle antisemitische Projektionen zu Sex und Geschlecht im historischen Kontext.  \nDer Antisemitismus ist eine sehr anpassungsfähige Ideologie\, die seit mehr als 1500 Jahren auf gesellschaftliche Umbrüche reagiert und sich immer wieder aktualisiert. Sich diese Mechanismen anzuschauen ist Ziel des Workshops. Wir werden ein vertieftes Verständnis der Erscheinungsformen des Antisemitismus erarbeiten und die Interpendenzen mit anderen unsere Gesellschaft strukturierenden Herrschaftsverhältnissen wie Heterenormativität\, Homophobie und Sexismus genauer untersuchen.
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SUMMARY:Stadtrundgang und Gedenkfeier\, Bad Driburg
DESCRIPTION:Freitag\, 9. November\, 9.50 Uhr\, Bad Driburg\, Katholischen Pfarrkirche St. Peter und Paul\, Lange Straße 79 \nStadtrundgang und Gedenkfeier \nDer von Schülern der Städtischen Gesamtschule sowie des Gymnasiums St. Xaver gestaltete Stadtrundgang sucht Erinnerungsorte im Hinblick auf die NS-Gewaltherrschaft sowie die Judenverfolgung und -vernichtung in Bad Driburg auf. \nVeranstalter: Stadt Driburg\, Stadtheimatpfleger
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SUMMARY:Ausstellung 9.11.1938
DESCRIPTION:Ausstellung „Reichspogromnacht 1938 in Stadt- und Kreis Paderborn“\, \n5.- 16. 11. 2018 im Foyer des Stadt- und Kreisarchivs Paderborn\, Öffnungszeiten: Di-Do 8.30 – 16.00 Uhr\, Fr. 8.30 – 12.30 Uhr \n  \nDer Arbeitskreis der Archive in OWL hat 2008 eine umfassende Ausstellung zur Erinnerung an den 75. Jahrestag der Reichspogromnacht erarbeitet. Der von den Paderborner Archiven erarbeitete Teil dieser Ausstellung ist jetzt\, fünf Jahre später\, noch einmal im Stadt- und Kreisarchiv Paderborn zu sehen. \n  \n(Foto: Stadt- und Kreisarchiv Paderborn/ A. Gaidt)
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SUMMARY:Film „Die Unsichtbaren – Wir wollen leben“
DESCRIPTION:Donnerstag\, 8. November\, 20.00 Uhr\, Lippeinstitut\, Arminiusstraße 7\, Bad Lippspringe \nFilm: „Die Unsichtbaren – Wir wollen leben“ \nWährend das Nazi-Regime 1943 die Reichshauptstadt offiziell für „judenrein“ erklärt\, gelinge es einigen jungen Juden in der Anonymität Berlins für Behörden unsichtbar zu werden. In diesem Film erzählen die Regisseure die spannenden Geschichten dieser jungen Leute. \nVeranstalter: Odin Filmtheater im Rahmen des Projekts „Stolpersteine in Bad Lippspringe“\, 6\,- Euro
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SUMMARY:"Amon: Mein Großvater hätte mich erschossen"
DESCRIPTION:Click here to opt-out. Der Verein Gedenktag 2. April in Wewelsburg – Verein wider das Vergessen\nund Demokratie und das Kreismuseum Wewelsburg werden am 8. Nov. eine\nLesung zum 80-Jahrestag der Pogromnacht durchführen. \nAutorenlesung mit Jennifer Teege “Amon: Mein Großvater hätte mich\nerschossen”\nZeit: Donnerstag. 8.Nov\, 19:30- ca. 21.00 Uhr\nOrt: Aula des Schulzentrums Büren. \nEintritt frei \nLesung mit Jennifer Teege „Amon – Mein Großvater hätte mich erschossen“\nDonnerstag\, den 8.11.2018 19.30-21.00 Uhr\nAula im Schulzentrum Büren\, Kleffnerstraße 6\, 33142 Büren\nVeranstalter: Gedenktag 2. April in Wewelsburg – Verein wider das Vergessen und für Demokratie e.V. und das Kreismuseum Wewelsburg\, unterstützt durch die Bürgerstiftung Büren\nEintritt frei.  \n \nEs ist ein Schock\, der ihr ganzes Selbstverständnis erschüttert: mit 38 Jahren erfährt Jennifer Teege durch einen Zufall\, wer sie ist. In einer Bibliothek findet sie ein Buch über ihre Mutter und ihren Großvater Amon Göth. Millionen Menschen kennen Göths Geschichte. In Steven Spielbergs Film «Schindlers Liste» ist der brutale KZ-Kommandant der Saufkumpan und Gegenspieler des Judenretters Oskar Schindler. Göth war verantwortlich für den Tod tausender Menschen und wurde 1946 gehängt. Seine Lebensgefährtin Ruth Irene\, Jennifer Teeges geliebte Großmutter\, begeht 1983 Selbstmord.\nJennifer Teege ist die Tochter einer Deutschen und eines Nigerianers. Sie wurde bei Adoptiveltern groß und hat danach in Israel studiert. Jetzt ist sie mit einem Familiengeheimnis konfrontiert\, das sie nicht mehr ruhen lässt. Wie kann sie ihren jüdischen Freunden noch unter die Augen treten? Und was soll sie ihren eigenen Kindern erzählen? Jennifer Teege beschäftigt sich intensiv mit der Vergangenheit. Sie trifft ihre Mutter wieder\, die sie viele Jahre nicht gesehen hat.\nGemeinsam mit der Journalistin Nikola Sellmair recherchiert sie ihre Familiengeschichte\, sucht die Orte der Vergangenheit noch einmal auf\, reist nach Polen und Israel. Schritt für Schritt wird aus dem Schock über die Abgründe der eigenen Familie die Geschichte einer Befreiung.\nJennifer Teege\, Jahrgang 1970\, ist die Tochter einer Deutschen und eines Nigerianers. Mit vier Wochen wurde sie ins Kinderheim gebracht\, mit sieben Jahren zur Adoption freigegeben. Sie hat vier Jahre in Israel gelebt und dort studiert. Seit 1999 Texterin und Konzeptionierin in der Werbebranche. Sie lebt in Hamburg
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SUMMARY:Antisemitismus und Flucht
DESCRIPTION:08.11.18 (18:15-20:00)\, Universität Paderborn\, Raum L 2.201 Vortrag von Dr. Sina Arnold (TU Berlin): „Antisemitismus und Flucht: Empirische Erkenntnisse und Überlegungen für die Bildungsarbeit“ Bringen Geflüchtete einen „neuen Antisemitismus“ nach Deutschland\, oder handelt es sich dabei um eine rassistische Pauschalisierung? Auf Grundlage einer empirischen Studie werden aktuelle Erkenntnisse sowie Konsequenzen für die historisch-politische Bildung präsentiert.
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SUMMARY:Film „Die Unsichtbaren – Wir wollen leben“
DESCRIPTION:Donnerstag\, 8. November 18.00 Uhr im Kino Pollux Paderborn\, Westernstraße 34:\nSigrid Beer\, MdL\, und der Paderborner Stadtverband Bündnis 90 / DIE GRÜNEN engagieren sich zur Pogromnacht mit dem Film „Die Unsichtbaren – Wir wollen leben“\nWährend das Nazi-Regime 1943 die Reichshauptstadt offiziell für „judenrein“ erklärt\, gelinge es einigen jungen Juden in der Anonymität Berlins für Behörden unsichtbar zu werden. In diesem Film erzählen die Regisseure die spannenden Geschichten dieser jungen Leute.\nEintrittskarten im Grünen-Büro\, Hillebrandstraße 5 (Tel. 26549) oder an der Kinokasse.
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SUMMARY:Quellen zur Geschichte der jüdischen Minderheit in PB
DESCRIPTION:Themenführung durch das Stadt- und Kreisarchiv Paderborn \n„Quellen zur Geschichte der jüdischen Minderheit in Paderborn“ \nDas Stadt- und Kreisarchiv Paderborn ist gewissermaßen das „Gedächtnis“ von Stadt und Kreis Paderborn. Natürlich finden sich hier auch zahlreiche Dokumente und Unterlagen\, die über die wechselhafte Geschichte der jüdischen Minderheit Auskunft geben. Im Rahmen einer Themenführung werden zentrale Quellen zur Entstehung und zur Vernichtung der jüdischen Gemeinschaften in der Region präsentiert. \n  \n(Foto: Stadt- und Kreisarchiv Paderborn/ Privat) \nStadt- und Kreisarchivar Wilhelm Grabe
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SUMMARY:Niedergebrannt\, verhaftet\, verschleppt – Die jüdische Gemeinde in Salzkotten
DESCRIPTION:Lichtinstallation im Hexenkeller der Kreismuseum Wewelsburg.\nAb dem 6. bis zum 30. November ist die Installation dann zu sehen. Die Objekte werden von Schülern der Gesamtschule in Salzkotten erarbeitetet werden.\ndas Kreismuseum Wewelsburg wird vom 6. bis 30. November (Dienstag bis Sonntag\, 10:00-17:00 Uhr) eine Lichtinstallation im Hexenkeller zeigen\, die über das Schicksal der in Salzkotten verhafteten und nach Wewelsburg gebrachten jüdischen Männer aufklärt.
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SUMMARY:Eröffnung: Niedergebrannt\, verhaftet\, verschleppt
DESCRIPTION:Am 5. November ist die Eröffnungsveranstaltung der Lichtinstallation und am dem 6. bis zum 30. November ist die Installation dann zu sehen. Die Objekte werden von Schülern der Gesamtschule in Salzkotten erarbeitetet werden.\ndas Kreismuseum Wewelsburg wird vom 6. bis 30. November eine Lichtinstallation im Hexenkeller zeigen\, die über das Schicksal der in Salzkotten verhafteten und nach Wewelsburg gebrachten jüdischen Männer aufklärt. \nTitel der Ausstellung lautet: Niedergebrannt\, verhaftet\, verschleppt – Die jüdische Gemeinde in Salzkotten
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SUMMARY:Das Landjudentum im Altenautal
DESCRIPTION:Montag\, 5. November 16.00 Uhr Foyer im Kreishaus Aldegrever Straße Paderborn:\nAusstellungseröffnung „Das Landjudentum im Altenautal“ \nAusstellung: Die Landjuden im Altenautal. Wittgenstein und Rosenberg – zwei jüdische Familien aus Atteln. Zweite Station der oben genannten Ausstellung. \nAbb. Familie \nSalomon Roos\, ein Sohn von Hein und Amalia Roos\, geb. Rosenberg\, wurde mit seiner Frau Anna und seinen Kindern in den Konzentrationslagern ermordet. \nKonzipiert von Jost Wedekin und Gerda Möhrchen\, \nEröffnung durch Landrat Manfred Müller \nAusstellungszeitraum: 5. bis 30. November
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SUMMARY:Ausstellung 9.11.1938
DESCRIPTION:Ausstellung „9.11.1938 – Reichspogromnacht in Stadt und Kreis Paderborn“ \n\n\n\n\n\n5.- 16. 11.\n2018 im Foyer des Stadt- und Kreisarchivs Paderborn\, Öffnungszeiten: Di-Do 8.30 –\n16.00 Uhr\, Fr. 8.30 – 12.30 Uhr\nDer Arbeitskreis der Archive in OWL hat 2008 eine umfassende Ausstellung zur\nErinnerung an den 75. Jahrestag der Reichspogromnacht erarbeitet. Der von den\nPaderborner Archiven erarbeitete Teil dieser Ausstellung ist jetzt\, fünf Jahre später\,\nnoch einmal im Stadt- und Kreisarchiv Paderborn zu sehen.\n\n(Foto: Stadt- und Kreisarchiv Paderborn/ A. Gaidt)
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DESCRIPTION:Abdinghofkirche Paderborn \nSonntag\, 04.11.2018; 17.00 Uhr \n  \nKonzert im Rahmen der Gedenkwoche \n„80 Jahre Reichspogromnacht“ \n  \nWerke von Johann Sebastian Bach (1685 – 1750) \n  \n„Aus der Tiefe rufe ich\, Herr\, zu dir“ Kantate 131 (in toto)                                         \n„Gott ist unsre Zuversicht“  Kantate 197 (Eingangs-Chor)                                              \n„Wachet auf\, ruft uns die Stimme“ Kantate 140 (Eingangs-Chor)                                 \n„Dona nobis pacem“ (Schluss-Chor aus der h-Moll-Messe)                                            \n  \nBrandenburgisches Konzert Nr. 2 und Nr. 5                                                                                   \nAusführende:\nMark Heines\, Tenor; Fabian Kuhnen\, Bass \nHeidrun Bauer-Laukemann\, Querflöte \nProf. Wolfgang Bauer\, Trompete \nWolf-Eckhart Dietrich\, Cembalo\nKammersolisten Am Abdinghof\nAbdinghof-Cappella\nLeitung: KMD Martin Hoffmann
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SUMMARY:Koran und Bibel
DESCRIPTION:Professor Dr. Hans-Peter Schwöbel \nVortrag in der Jüdische Synagoge Paderborn \nDonnerstag\, 25. Oktober 2018\, 19:00 Uhr \nDer Referent ist Autor des Buches „Vom Fleisch der ewigen Vergäng-lichkeit“\, welches 2018 im Verlag der Ostwestfalen-Akademie in Borgentreich erschienen ist. In diesem Buch setzt sich der Autor ausführlich mit dem Koran und dem Islam auseinander. Er schreibt unter anderem: „Den Koran durchzieht eine glühende Wut des Propheten darüber\, dass offenbar viele seiner Zeitgenossen an den Offenbarungscharakter seiner Mitteilungen nicht glauben wollen\, nicht glauben können. Ihnen prophezeit\, heute würden wir wohl sagen: wünscht\, der Prophet\, respektive Allah unzählige Male die Hölle. Allein die Art und Weise\, wie Mohammed-Allah-Koran auf Zweifler\, Kritiker und Glaubensverweigerer reagiert\, disqualifiziert große Teile dieses Buches als Grundlage anspruchsvoller geistiger Systeme unserer Tage. – Im Zweifel ergreifen die Menschen in Deutschland Partei für den Islam\, ohne den Koran zu kennen. Haben wir doch Angst\, als rassistisch\, fremdenfeindlich und islamophob zu gelten. Um Boden unter die Füße zu bekommen\, kann ich nur empfehlen\, den Koran zu lesen. Der Koran erklärt nicht alles. Aber ohne den Koran verstehen wir nichts.“
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SUMMARY:Das „Historische Handbuch der jüdischen Gemeinschaften in Westfalen und Lippe“
DESCRIPTION:24.10.18 (18-20)\, Universität Paderborn\, Raum L 1.201\nVortrag: Prof. Dr. Frank Göttmann (UPB): Das „Historische Handbuch der jüdischen Gemeinschaften in Westfalen und Lippe“ – Ziele\, Struktur\, ErgebnisseDas im Jahre 2016 vorläufig abgeschlossene fünfbändige lexikalische Nachschlagewerk der Historischen Kommission für Westfalen repräsentiert die Entwicklung der jüdischen Gemeinden und Gemeinschaften in den drei Regierungsbezirken Arnsberg\, Detmold und Münster. Diese Teilbände enthalten über die ca. 270 Ortsartikel hinaus Überblicksartikel über Entwicklung des jüdischen Lebens in den einzelnen Territorien. Ein eigener Band gilt der jüdischen Geschichte in Westfalen nach dem Ende des Alten Reiches. Alle Bände werden durch einen elektronisch veröffentlichten Index in einem fünften Band erschlossen.[Information: https://www.historische-kommission.lwl.org/de/projekte/hhjg/]Das Referat schildert Entstehung und Durchführung des Langzeitprojektes\, erläutert den Aufbau und geht auf Probleme und wesentliche Ergebnisse ein.
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SUMMARY:BILDENDE KUNST
DESCRIPTION:AUSSTELLUNG: BILDENDE KUNST. HOLZSCHNITTE VON JACOB PINS IN BRAKEL \,EINMAL JEKKE – IMMER JEKKE‘\nAusstellung Stadtmuseum Brakel\nAm Markt 5\n33034 Brakei \nTel: 05272 360-270 Fax: 05272 360-44270\nLaufzeit 14.10.2018 bis 25.11.2018\,\nAlte Waage\, Am Markt 4a\, 33034 Brakei\nÖffnung: di – do\, sowie so von 14:00 bis 16:00 Uhr und nach Vereinbarung \nDer 1917 in Höxter geborene Jacob Pins emigrierte 1936 nach Palästina. Es waren seine deutschen Wurzeln\, die ihm die Anerkennung durch das israelische Kunstestablishment zunächst verwehrten. Er selber umschrieb diese Erfahrung mit dem Spruch \,Einmal Jekke – immer Jekke‘\, Der Begriff\,Jekke‘ findet im Jiddischen als umgangssprachliche Bezeichnung für deutschsprachige jüdische Einwanderer der 1930er-Jahre und ihrer Familienangehörigen bis heute Anwendung. \nSein Werk ist von der deutschen Kultur geprägt\, die Holzschnitte vom Stil des Expressionismus beeinflusst. In einigen seiner Arbeiten lässt sich eine Sehnsucht nach den Landschaften des Weserraumes erkennen. Die Ausstellung nimmt gerade diese Werke in den Blick\, deren Motive die tiefen Bezüge zur Deutschen Kultur sowie zu seiner Geburtsstadt Höxter und dem Wesertal erkennen lassen.
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SUMMARY:Die Landjuden im Altenautal
DESCRIPTION:Freitag\, 12. Oktober 15.00 Uhr\, Heimathaus Spieker Atteln  \nAusstellung: Die Landjuden im Altenautal. Wittgenstein und Rosenberg – zwei jüdische Familien aus Atteln. Zweite Station der oben genannten Ausstellung. \n \n \nSalomon Roos\, ein Sohn von Hein und Amalia Roos\, geb. Rosenberg\, wurde mit seiner Frau Anna und seinen Kindern in den Konzentrationslagern ermordet. \nKonzipiert von Jost Wedekin und Gerda Mörchen
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LOCATION:Heimathaus Spieker Atteln\, Am Spieker 5\, Lichtenau - Atteln\, 33165
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SUMMARY:Jüdische Märchen
DESCRIPTION:Mit Paula Quast und dem Musiker Henry Altmann \n29. April 2018\nSynagoge – 18.00 Uhr\nPipinstraße 32\, Paderborn \n \n\nFeiner Witz und tiefer Sinn zeichnet jüdische Märchen und Erzählungen aus. In ihnen verbinden sich die Weisheit und der Humor dieser Erzähltradition mit den Farben und der Fabulierfreude des Orients. Henry Altmann begleitet das Programm musikalisch mit dem Klavier.
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SUMMARY:Konzert - Woche der Brüderlichkeit 2018
DESCRIPTION:Konzert mit Alex Jacobowitz\nWoche der Brüderlichkeit 2018 \n \n21. März 2018\nPaul-Gerhardt-Gemeindehaus – 19.30 Uhr\nAm Abdinghof 5\, Paderborn \n\nAlex Jacobowitz wird uns mit „seinem“ Instrument\, dem Xylophon\, begeistern. Ob Fußgängerzone oder Konzertsaal\, Tausende sind fasziniert von seiner Kunst von Klassik bis Klezmer. 1960 in New York geboren\, studierte er an der Ithaca School of Musik alle Schlaginstrumente\, verliebte sich aber in den besonderen Klang des Xylophons und wollte darauf zum Spezialisten werden. Er studierte dieses Instrument und gewann 1981 den ersten Preis des DCI (Individual Keyboard Competition) in Montreal und wurde zu einem der wenigen professionellen Xylophonsolisten der Welt. Nach einigen Jahren in Jerusalem\, wo er ein Jahr dem Jerusalem Symphony-Orchestra angehörte\, lebt er seit 2002 in Berlin. Er will mit seiner Musik die Botschaft von Menschlichkeit\, Verständigung und Toleranz und die Schönheit der Musik mit vielen Menschen teilen und damit auch seinem Schöpfer näherkommen.
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SUMMARY:Konzert Woche der Brüderlichkeit 2018
DESCRIPTION:Konzert mit Alex Jacobowitz\nWoche der Brüderlichkeit 2018 \n20. März 2018\nForum Jacob Pins – 19.00 Uhr\nWesterbachstr. 35/37\, Höxter \n \n\nAlex Jacobowitz wird uns mit „seinem“ Instrument\, dem Xylophon\, begeistern. Ob Fußgängerzone oder Konzertsaal\, Tausende sind fasziniert von seiner Kunst von Klassik bis Klezmer. 1960 in New York geboren\, studierte er an der Ithaca School of Musik alle Schlaginstrumente\, verliebte sich aber in den besonderen Klang des Xylophons und wollte darauf zum Spezialisten werden. Er studierte dieses Instrument und gewann 1981 den ersten Preis des DCI (Individual Keyboard Competition) in Montreal und wurde zu einem der wenigen professionellen Xylophonsolisten der Welt. Nach einigen Jahren in Jerusalem\, wo er ein Jahr dem Jerusalem Symphony-Orchestra angehörte\, lebt er seit 2002 in Berlin. Er will mit seiner Musik die Botschaft von Menschlichkeit\, Verständigung und Toleranz und die Schönheit der Musik mit vielen Menschen teilen und damit auch seinem Schöpfer näherkommen.
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SUMMARY:Eröffnung der "Woche der Brüderlichkeit" 2018
DESCRIPTION:Eröffnung der “Woche der Brüderlichkeit” 2018 \n18. März 2018\n \nHistorisches Rathaus – 17.00 Uhr\nPaderborn
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SUMMARY:Woche der  Brüderlichkeit 2018:  „Angst überwinden – Brücken bauen“ 
DESCRIPTION:Woche der  Brüderlichkeit 2018:  „Angst überwinden – Brücken bauen“   \nDie Zentrale Eröffnungsfeier der Woche der Brüderlichkeit beginnt in diesem Jahr am Sonntag\, 11. März 2018\, um 11.30 Uhr\, im Ruhrfestspielhaus\, Otto-Burrmeister-Allee 1\, 45657 Recklinghausen. Eine Kurzversion der Feier wird am selben Tag abends im ZDF gesendet. Die Buber-Rosenzweig-Medaille 2018 erhält der Rockmusiker Peter Maffay. Er wird für sein entschiedenes Eintreten gegen antisemitische und rassistische Tendenzen in Politik\, Gesellschaft und Kultur ausgezeichnet. Er hat im Dialog der Kulturen und Religionen mit unbequemen Fragen bequem gewordene Antworten erschüttert und damit wichtige Anstöße gegeben. Er tritt als Musiker mit großem sozialem Engagement auf. Ihm ist es wichtig\, die nachwachsende Generation zu „jungen Botschaftern für Völkerverständigung“ zu machen. \nEinladungskarten zur Teilnahme an der Zentralen Eröffnung bitte anfragen über:\ninfo@deutscher-koordinierungsrat.de  \noder: Deutscher Koordinierungsrat\, Postfach 1445\, 61214 Bad Nauheim.\nSiehe auch: http://www.deutscher-koordinierungsrat.de
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SUMMARY:Vortrag
DESCRIPTION:Vortrag „Welche Rolle spielte die jüdische  \nReligion für jüdische Sozialisten und Sozialdemokraten?“ von PD Dr.  \nLudger Heid am kommenden Mittwoch\, 31. Januar 2018\, 18-20 Uhr\, an der  \nUniversität Paderborn (Warburger Straße 100)\, Raum O1.224  (Eingang  \nPohlweg)\, aufmerksam. Der Vortrag gehört zur Reihe „Judentum am  \nMittwoch“  der Jüdischen Studien am Zentrum für Komparative Theologie  \nund Kulturwissenschaften (ZeKK). Weitere Informationen stehen im  \nAnhang\, die Sie gerne auch in Ihrem Umfeld verbreiten können. \nIch würde mich über Ihren Besuch sehr freuen! \nMit herzlichen Grüßen\, \nRabbinerin Elisa Klapheck
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LOCATION:Universität Paderborn\, Pohlweg 57\, Paderborn
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SUMMARY:Ökumenischer Gottesdienst
DESCRIPTION:Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrationslager Auschwitz befreit. Wir gedenken der Ermordeten des nationalsozialistischen Terrors in einem ökumenischen Gottesdienst. \nLeitung: Superintendent Volker Neuhoff\nPredigt: Domkapitular Dr. Michael Menke-Peitzmeyer\nMusikalischer Rahmen: Domkantorei
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LOCATION:Abdinghofkirche\, Am Abdinghof 9\, Paderborn\, 33098\, Deutschland
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